Gestalte ganz easy deinen eigenen Endlos-Würfel

Im Probeplotten für die Taschentierchen-Dateien hat die Nicole diese coolen Würfel gemacht. Sie war auch so lieb und hat für euch ein Tutorial gemacht! Ganz herzlichen Dank dafür! Es wäre natürlich drum sehr lieb, wenn ihr auf ihrer Seite „Nicole’s Mäusewelt“ vorbei schaut und ein Däumchen dalässt!

Los geht’s!

Endless Würfel – Wir basteln einen Dekowürfel!

Benötigtes Material:

  • 8 kleine Holzwürfel von Bauklötzen
  • Klebestreifen
  • Wasserfester Stift
  • Bastelkleber
  • Ausgedruckte Bilder/Fotos/usw. in quadratischer (4 Kästchen) und oder rechteckiger Form (8Kästchen) ich habe 3 rechteckige Bilder und 4 quadratische Bilder benutzt
  • Cuttermesser oder Schneideplotter

Das Tutorial ist für die Benutzung eines Schneideplotters der Fa. Silhouette geschrieben. Ganz einfach deshalb, weil ich einen solchen besitze und damit arbeite. Für Schneideplotter anderer Firmen und auch ohne Schneideplotter kann man das Tutorial als Grundlage für eigene Versuche benutzen.

Ich hatte solch einen Dekowürfel beim Surfen im Internet entdeckt, die Idee für gut befunden und nachgebastelt, bzw. so gebastelt, wie ich ihn haben wollte und für schön befunden habe. Ich stelle dieses Tutorial hier zur Verfügung, um anderen Bastelwütigen die Chance zu bieten, dies auch auszuprobieren. Bitte seid so fair und nennt mich als Ideen-Quelle, wenn Ihr das Gebastelte irgendwo im Internet zeigt (Nicole Löchner, bzw. Nicole´s Mäusewelt).

Die von mir dafür benutzten Plottdateien sind alle von Céline Adekunle Design – Kronenkind & Plotterdateien.ch. Die Schrift ist Qarmic Sans. Die Fotos, die Ihr hier seht, sind alle beim Probeplotten, bzw. dafür entstanden, es dreht sich um die Datei Taschentierchen. Hintergrund Digipapiere Aquarell von Kronenkind.

Und nun: Viel Spaß beim Nachbasteln!

1. Bauklötze zusammensuchen, ausmessen. Motiv auswählen und zusammenstellen für Querformate und Quadrate. Hintergrund wählen.

2. Raster zusammenstellen (Größe der einzelnen Bauklötze) und über das Motiv ziehen.

3. Per Print + Cut die bebilderten Rechtecke und Quadrate ausdrucken. Außenrahmen und das Raster vom Schneideplotter schneiden lassen.

4. Würfel vorbereiten: Entweder Ihr nehmt 4 unterschiedlich farbige Würfel, oder Ihr markiert die Würfel.

5. Würfel mit Klebestreifen zusammenkleben. Der Klebestreifen soll zum einen gut halten, zum anderen müssen sie aber wie Scharniere beweglich bleiben.

6. Weitere Würfel wie folgt legen und kleben:

7. Das gesamte Rechteck zusammen drehen auf der Arbeitsfläche und wie folgt kleben:

8. Würfelseiten hochklappen. Und weiterkleben wie auf dem Foto:

9. Rundrum auf dem Würfel die Klebestreifen verteilen. Immer wieder testen beim Kleben, ob Du die Würfelteile weiterhin bewegen kannst, ob sie sich zum Endless Würfel fügen, usw.

10. Fotos/Bilder/Ausdrucke, bzw. kleine Rasterteile aufkleben auf dem Holz.

Verschiedene Richtungen sind immer wieder möglich, manchmal muss auch einfach nur der Würfel gedreht werden! Viel Spaß beim Spielen ☺

Das Video des Würfels in Aktion findet Ihr auf Nicole´s Mäusewelt bei Facebook. Hier:

 

Wir wünschen euch ganz viel Freude beim Nachbasteln! Bei Fragen – schiesst los 🙂

 

Liebe Grüsse,

Nicole&Céline

Die BESTEN Anleitungen für eure Anfänger-Plottfragen!

Hier habe ich für dich die Anleitungen aus dem WWW zusammengesucht, die deine wichtigsten Plott-Fragen für einen reibungslosen Start beantworten sollten! Obwohl ich zu dieser Auswahl stehe und die wirklich sehr gut finde, hafte ich nicht für den Inhalt der Links, die Ersteller dieser Beiträge sind verantwortlich für den Inhalt 🙂

Fangen wir ganz am Anfang an:

  1. Beschaffung des Plotters

    Hier findest du einen Artikel über die Silhouette-Plotter von blogohnenamen.

Hier findest du einen Testbericht von Brother Scan Cut von schwarzweisskunterbunt.

Hier findest du die aktuellen Betriebsanleitungen für die gängigen Hobbyplotter. Hier findest du die aktuellen Silhouette-Softwares.

Da die meisten hier sich sehr wahrscheinlich im Hobbyplotter-Bereich bewegen, beschränke ich mich erst mal auf Silhouette und Brother Plotter, da sie die Hauptakteure sind in diesem Metier.

2. Folien – welche gibt es und was nehme ich wozu?

Hier findest du eine ausführliche Video-Anleitung zum Thema Folien von der Plottertante.

3. Was brauche ich sonst noch so zum Starten?

Hier findest du einen Artikel von himmelgrau, der sich mit der Grundausstattung befasst. Er bezieht sich auf das Zubehör und Werkzeug, nebst der Folien.

4. Das erste mal!

Hier findest du ein anfängersicheres Tutorial von Mamahochzwei „Das erste Mal Plotten, wer, wie, was?“.  Damit meisterst du die ersten Schritt mit deinem Plotter bravurös!

Flex & Flock:

einfarbig:

Wie bügle ich das ganze jetzt auf mein Textil? Auf diese Frage findest du hier eine Antwort: Textilfolie aufbügeln – von alles für Selbermacher.

mehrfarbig:

Hier findest du eine Anleitung von mir, die dir zeigt, wie du ganz easy mehrfarbig plotten kannst!

Vinyl / Klebefolie:

einfarbig:

Hier findest du ein Tutorial von Happyfabric zum Thema Vinyl-Plotten.

mehrfarbig:

Hier findest du eine Video-Anleitung von Kleine Göhre übers mehrfarbige Plotten mit Vinyl.

5. Print & Cut:

Hier findest du eine Anleitung, mit der Print&Cut in Zukunft sicher klappt bei blogohnenamen.

6. Die Pix-Scan-Matte

Hier erklärt dir die Plottertante, wie du mit der Pixscan-Matte zauberst!

7. Verschiedene Ideen und Projekte

Du hast jetzt alles im Griff und willst natürlich nun bisschen was ausprobieren? Dann versuch diese Anleitungen hier:

Einen wunderschönen Ribba-Rahmen gestalten mit Sterneffektfolie von blogohnenamen.

Eine Kerze mit dem Wunschbild „bekleben“ von mir.

Stoff schneiden mit dem Plotter von Littlefeet.

Trinkflaschen bekleben mit metterschlingundmaulwurfn.

 

Das wären die meiner Meinung nach coolsten Anleitungen für einen reibungslosen Start mit deinem Plotter!

Kennst du eine Anleitung, die deiner Meinung nach hier nicht fehlen darf?

Schreib sie mir in die Kommentare, ich werde sie überprüfen und gerne in die Liste aufnehmen, wenn es passt 🙂

 

Liebe Grüsse

Céline

 

 

So bedruckst du ganz einfach eine Kerze mit deinem Wunschmotiv

Hallo ihr Lieben!

 

Heute möchte ich euch ein kleines Tutorial nahelegen, dass zwar mit dem Plotter nicht wirklich was zu tun hat. Da aber öfters mal die Frage aufkommt, ob man Kerzen auch „beplotten“ kann, zeige ich euch heute eine Alternative zum „Kerzen beplotten“. Auf die Idee für dieses Tutorial hat mich Meike von Prüttjern gebracht, sie hat hier in einem Probeplotten meine Sternenhasi-Plotterdatei auf eine Kerze gezaubert und ich war hin und weg und hab mich auch ans Werk gemacht 🙂

Aaaalso, los geht’s!

Mise en place – das Bereitlegen der Dinge die du brauchst 🙂

  • Föhn
  • Drucker
  • Blatt Papier
  • weisse Papierserviette
  • Kerze
  • Schere
  • Klebeband
  • Backpapier
  • Foto / Motiv

Nachdem du alles bereitgelegt hast, kannst du auch schon loslegen.

 

Schitt 1:

Als allererstes nimmst du die Serviette und schneidest dir ein Stück zurecht in der Grösse deines Wunschmotives plus ein paar Zentimeter Zugabe. Vergiss nicht, zuerst die Fläche auszumessen auf der Kerze, die du bedrucken möchtest. Achte darauf, dass das ausgeschnittene Stück keine Falten drin hat und, wenn die Serviette eine Bordüre hat, dass die Mitte des Stückes frei davon ist.

Schritt 2:

Jetzt nimmst du das ausgeschnittene Servietten-Stück und klebst es sorgfältig in die Mitte des A4-Blattes. Klebe den Rand ganz ab indem du mit dem Klebeband einen Rahmen um das ganze Stück ziehst. Es sollten keine Ecken abstehen, denn das Blatt wandert gleich komplett so in den Drucker und es soll kein Papierstau verursacht werden.

Schritt 3:

Nun nimmst du das Blatt samt darauf geklebtem Serviettenstück und legst es in das Papierfach deines Druckers. Jetzt musst du kurz aufpassen, dass du die richtige Seite oben/unten hast und ebenfalls, dass das Motiv, welches du ausdrucken möchtest die ungefähr richtige Grösse hat, wenn es dann gedruckt wird. Das sollte in der Regel problemlos gedruckt werden können. Wenn es fertig ist, nimmst du dein Blatt und stiefelst ganz schnell zurück zu deinem Arbeitsplatz 🙂

Schritt 4:

Jetzt kannst du das Motiv einfach ausschneiden. Du musst dir nicht die Mühe machen, das Klebeband zu lösen. Die Schere macht das für dich 🙂

 

Schritt 5:

Jetzt löst du vorsichtig die oberste Serviettenschicht ab:

Schritt 6:

Nun legst du das Serviettenstück auf deine Kerze. Achte darauf, dass es schön positioniert ist:

Dann legst du ein (zuerst längs der Höhe der Kerze entsprechend zurechtgeschnittenes) Stück Backpapier über das Serviettenstück und spannst es hinten gut zusammen, so dass es das Serviettenstück richtig auf die Kerze presst:

Schritt 7:

Jetzt wird’s heiss!

Jetzt nimmst du deinen Föhn zur Hand und föhnst drauf los. Pass auf, es kann richtig heiss werden! Jetzt musst du dich halt bisschen rantasten, wie es für dich am besten geht. Ich bin dabei mit dem Föhn ganz nah ans Papier gegangen und habe vom Rand links, hoch und runter Richtung Rand rechts geföhnt.

Föhne nicht zu lange an einer Stelle, sonst schmilzt der Wachs zu schnell und es entstehen unschöne Tropfen. Streiche mit der Hand ab und zu etwas über das Backpapier. Wenn das ganze Bild dunkler geworden ist und keine Servietten-Konturen mehr sichtbar sind, siehst du, dass es langsam fertig ist und du kannst das Backpapier wegnehmen.

So! Das war’s auch schon 🙂 Sooo easy geht das und dannhast du eine ganz individuelle, eigene Kerze. Perfekt zum Beispiel um persönliche Taufkerzen zu gestalten!

Ich wünsche dir viel Freude beim Nachmachen! Lass mich wissen, wenn dir das Tutorial gefallen hat 🙂

Liebe Grüsse

Céline

ACHTUNG: Wenn du die Kerze brennen lässt, sei immer dabei! Lass sie dabei nicht aus den Augen. Pass gut auf, dass da nichts anbrennt oder sonst was doofes passiert. Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich mit diesem Tutorial lediglich eine kreative Umsetzung zeige und keine Haftung übernehme, falls etwas schief laufen sollte. Bitte denke auch daran, wenn du so eine Kerze verschenkst, dass du die beschenkte Person darauf hinweist, dass sie die Kerze nicht unbeaufsichtigt abbrennen lassen soll!

 

Die oben gezeigte Sternefischerdatei findest du übrigens hier:

So verpasst du deinem Logo einen transparenten Hintergrund (ohne teures Grafikprogramm)

In meinem vorletzten Beitrag Wie verpasse ich meinem Foto ein Wasserzeichen, habe ich euch versprochen, euch in einem separaten Beitrag zu zeigen, wie ihr eurem Logo einen transparenten Hintergrund verpasst.

So dass es nicht so:2016-07-29-13.52.26

sondern so:

2016-07-29-13.5f2.26

…aussieht. So wirkt das einfach runder und professioneller, als mit diesen Kasten drumherum. 🙂

Das möchte ich euch heute zeigen.

Also los geht’s!

Auch hier bei dieser Anleitung war mir wichtig, dass JEDER es machen kann, auch ohne teures Bildbearbeitungsprogramm. Natürlich wäre Adobe Photoshop die optimalste Lösung, aber nicht jeder kann oder will sich so ein vergleichsweise teures Programm anschaffen.

Drum machen wir das heute mit dem Online-Bildbearbeitungsprogramm www.pixlr.com, welches meiner Meinung nach – dafür, dass man nichts downloaden muss und es kostenlos ist – Photoshop für solche Aktionen sehr gut ersetzen kann!

Diese Aktion musst du an deinem Desktop Computer ausführen. Aber sobald du das Logo mit transparentem Hintergrund mal hast, kannst du es dann auch auf dein Handy laden und es da mit deiner Lieblingsapp auf deine Fotos setzen.

  1. Als erstes öffnest du also diese Webseite in einem Browser deiner Wahl: www.pixlr.com

  2. Scrolle etwas nach unten (klicke ggf. auf den Pfeil am unteren Rand des Bildschirms).

  3. Dann hast du diese Ansicht vor dir. Klicke auf die linke Option:
    Screenshot-2016-07-30-17.42.42


  4. Öffne nun dein Logo von deinem Computer:Screenshot 2016-07-30 17.42.51

  5. Als nächstes entfernst du bei den Ebenen bei der Hintergrundebene in der Check-Box das kleine Häkchen (falls die Check-Box nicht sichtbar ist, ziehe das Ebenen-Kästchen etwas nach links.):
     Screenshot-2016-07-30-17.43.42

  6. Nun wählst du mit dem Zauberstab-Werkzeug die (in diesem Fall) weisse Fläche an.

  7. Wenn du zB. die hier weissen Buchstaben, oder andere Zwischenräume ebenfalls löschen willst, dann halte die Shift-Taste (die, mit der du sonst die Anfangsbuchstaben gross machst) gedrückt und wähle die einzelnen Teile ebenfalls an.Screenshot 2016-07-30 18.40.13

  8. Dann Drückst du Ctrl+x(Windows) oder Apfel+x(Mac) und somit werden diese Teile dann gelöscht! Dann sieht das so aus:Screenshot 2016-07-30 18.41.45

  9. Jetzt klickst du in der Menüleiste auf Datei>Speichern oder klickst Ctrl+S / Apfel+S. Dann speicherst du dieses Bild als .png ab, (als JPEG/jpg würde der Hintergrund wieder weiss 🙂 ) :Screenshot 2016-07-30 18.40.40

Nun hast du deinem Logo einen transparenten Hintergrund verpasst!

Wie du es nun in dein Foto per canva.com einfügst, wird im letzten Beitrag erklärt.

(Wenn du jetzt direkt in Pixlr.com bleiben willst – no Problemo 🙂 Dann klicke jetzt einfach in der Menüleiste auf Datei>open image (oder Ctrl+O / Apfel+O) und öffne dein Foto, welchem du dein Logo verpassen willst. Dann klickst du auf das bereits geöffnete Logo, klickst dort die Ebene an (da wo du ganz am Anfang das Häkchen rausgenommen hast), und ziehst sie mit gedrückter Maustaste auf das Foto! Dort kannst du es positionieren (evtl. mit Ctrl+T / Apfel+T noch skalieren) und fertiiisch 🙂 )

2016-07-29-13.5f2.26

Wenn dir diese Anleitung geholfen hat, lass es mich in den Kommentaren wissen. Wenn noch Fragen offen sind, poste sie gerne in den Kommentaren, gerne helfe ich dir weiter 🙂

Liebe Grüsse Céline

 

 

So kreierst du dir ganz easy ein stylisches Armband mit Hilfe deines Plotters

1379455_10202289581342481_1560326928_nHeute freue ich mich sehr, euch ein Tutorial von Meike Meyknecht von Prüttjern zu zeigen!

Sie hat während des Probeplottens dieses tolle Armband gemacht, das bei den anderen Probeplotterinnen so gut ankam, dass sie ein Tutorial erstellt hat, damit alle diese schöne Idee umsetzen können 🙂

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr sie auf ihrer FB-Seite besucht und ihr wenn ihr möchtet, ein Däumchen dalässt 🙂 –> Prüttjern auf FB besuchen.

Meike wird euch heute zeigen, wie ihr mit Hilfe eures Plotters und einigen wenigen Utensilien diesen wunderbar individuellen Armschmuck herstellen könnt:Screenshot 2016-07-29 21.25.22

Das Armband wurde mit der Feder-Anhänger-Datei aus der Plotterdateien-Serie „Ketten & Anhänger“ von Kronenkind erstellt.

 

Los geht’s!

Du benötigst:

  • ein Band aus Leder / Kautschuk oder ähnlichem
  • ein Endteil mit Karabiner
  • einen kleinen zusätzlichen Ring
  • deine SnapPap-Feder
  • eventuell etwas Kleber

Screenshot 2016-07-29 21.25.59
Wenn du ein Kautschukband verwendest dann nutze bitte einen Schmucksteinkleber, da Kautschukband bei normalen Kebstoff schnell brüchig wird.

Das Endteil besteht aus diesen zwei Teilen:

  1. Ein Endstück mit einem Ring
  2. Ein Endstück mit dem Karabiner

Screenshot 2016-07-29 21.29.06

So kannst Feder zusammenbauen:

Das Endstück mit dem Ring kommt an das eine Ende des Bandes.

Ich habe vorher etwas Kleber in das Endteil getan, damit es etwas besser hält.

Die beiden Teile jeweils gut zusammendrücken.

Den Ring des Endstückes vorsichtig öffnen und die Feder durchschieben.

Ist die Feder im Ring, wird dieser wieder verschlossen.

Der kleine einzelne Ring wird in die andere Öffnung der Feder geschoben.

Screenshot 2016-07-29 21.29.15

Jetzt musst du an deinem Handgelenk ausmessen, wie lang dein Band sein soll.

Ich habe das Band mit der befestigeten Feder dreimal um mein Handgelenk gelegt

und so lang gelassen, dass es locker sitzt.

Das restliche Band abschneiden.

Screenshot 2016-07-29 21.29.23

In dieses Ende kannst du nun das andere Endteil mit dem Karabiner stecken.

Eventuell musst du nun wieder mit Kleber arbeiten um die Haltbarkeit zu optimieren.

Anschliessend zusammendrücken.

Und schon ist dein Armband mit Verschluss fertig!

Screenshot 2016-07-29 21.29.29

Ich habe mir noch zwei weitere Möglichkeiten überlegt:

Bei dem Armband links habe ich den Verschluss mittig im Band befestigt.

Das rechte Arband hat gar kein Verschluss.

Da habe ich das Band lang genug gelassen,

um es mir so um mein Handgelenk zu wickeln.

Screenshot 2016-07-29 21.29.36

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Meike für diesen schönen Beitrag und wünsche euch allen ganz viel Spass beim Nachbasteln 🙂

 

Die passende Datei zum Tutorial gibt’s hier:

Screenshot 2016-07-29 22.47.58

Wie verpasse ich meinem Foto ein Wasserzeichen (ohne teures Grafikprogramm)

 

Hey ihr Lieben!

Des öfteren wurde ich gefragt, wie man seinen Fotos (zum Beispiel vom Probeplotten o.ä.) ein Wasserzeichen verpasst. Das möchte ich euch heute erklären.

Wichtig ist mir dabei, dass das jeder machen kann, ohne sich ein (teures) Grafikprogramm runterladen zu müssen.

Falls dir das Progrämmchen bisher noch nicht bekannt war: Ich werde dir diesen Vorgang erklären mit www.Canva.com. Das ist ein Online-Tool. Du brauchst dir nichts auf deinen Rechner zu laden.

Damit kann man auch zum Beispiel für Facebook wunderbare Titelbilder, Beitragsfotos usw. gestalten ohne grosse Grafik-Kenntnisse. Daher kann euch diese Anwendung auch sonst jede Menge Nutzen bringen 🙂 Aber erstmal befassen wir uns mit dem Einfügen eines Wasserzeichens in deine Fotos.

  • 1. Melde dich bei Canva.com an. Du kannst den „Sign in with Facebook“-Button nutzen. So bist du, wenn du bei Facebook eingeloggt bist, auch gleich bei Canva eingeloggt und musst nicht jedesmal wieder die Feldchen ausfüllen. Wenn du möchtest, kannst du dich aber natürlich auch ganz ohne FB registrieren.
  • 2. Wenn du dich registriert hast, kann’s losgehen: Auf der Startseite hat es einige vorgegebene Layouts mit zB. den Massen des FB-Titelbilds, Twitter-Banner usw. Ganz praktisch 🙂 Wenn du aber erstmal einfach nur dein eigenes Foto bearbeiten willst, klickst du oben rechts auf der Startseite auf „Use custom Dimensions“ (Nutze deine eigenen Masse):

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  • 3. Die Masse deines Fotos findest du heraus, indem du (in Windows) mit der rechten Maustaste auf das Foto auf deinem Rechner klickst auf „Eigenschaften“ und da auf „Details“:

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Auf dem Mac, klickst du einfach auf das Foto und drückst die Tastenkombi Apfel+i:

Screenshot 2016-06-24 23.31.00

Nachdem du jetzt deine Masse weisst, gibst du sie im „custom dimension“ Feld ein vom Punkt 2.

  • 4. Jetzt hat sich ein neues Fenster geöffnet. Klicke nun unten links auf den Upload-Pfeil, dann auf den grünen „Upload your own images“-Knopf:

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Dann wählst du von deiner Festplatte:

a) das Foto aus, welches du bearbeiten willst und

b) dein Logo (am allerbesten nimmst du ein Logo mit transparentem Hintergrund. Wenn du magst, kommentiere am Schluss, ob Interesse besteht, dann zeige ich ein anderes Mal, wie du eines erstellst, falls du keines hast).

  • 5. Nun sieht das so aus:

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Jetzt kannst du als erstes dein Foto anklicken, dann erscheint es auf der Arbeitsfläche rechts. Dann klickst du auf dein Wasserzeichen. Jetzt sind beide Elemente auf der Arbeitsfläche. Du kannst jetzt beide skalieren (mit der Maus die Ecken rein- oder rausziehen) und verschieben (mit der Maus anpacken, gedrückt halten und bewegen) so wie es dir am besten gefällt. Dann sieht das etwa so aus:

Bild: Plotterdatei Eisbär aus der Winterwonderland-Seriecanva1

Fertig ist dein Foto mit Logo!

  • 6. Wenn du das Logo nun etwas transparenter machen willst, dann gehe folgendermassen vor:

Klicke das Logo auf der Arbeitsfläche an, dann erscheint ein kleiner Balken, da klickst du auf den kleinen Pfeil rechts. Dort gehst du auf „Transparency“:

Screenshot 2016-06-24 23.22.09

Dann kannst du da den Regler beliebig verschieben und das Logo transparenter machen:

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Wenn das Foto so ist, wie du es haben willst, kannst du es jetzt downloaden:

  • 7. Wenn du es für den nomalen online-Gebrauch (FB oder Blog etc.) nutzen möchtest, reicht Variante 1 (diese Datei wird dann nicht so gross und braucht nicht viel Speicherplatz -> lädt schneller).

Für hochauflösende Bilder nimmst du 2, für den Druck 3 oder 4 (beste Qualität).

canva1

 

So easy war das jetzt 🙂 Ich hoffe ich konnte dir helfen beim Aufbereiten deiner Fotos 🙂

Lass mich in den Kommentaren wissen, wie dir das Tutorial gefallen hat und ob du damit Erfolg hattest und ob gerne mehr davon hättest. Gerne auch was dich gerade beschäftigt, wo du Hilfe brauchen könntest!

Liebe Grüsse

Céline

Mehrfarbig plotten – ist das wirklich so schwer?

„Mehrfarbig plotten – da trau ich mich noch nicht ran!“ Das les ich immer wieder in diversen Foren. Hast du das vielleicht selbst auch schon gesagt? Dann bist du richtig hier – lies weiter!

In diesem Blogpost geht es mir nämlich darum, dir diese Angst zu nehmen. Denn ganz ehrlich – wenn man’s mal raus hat, ist es wirklich nicht schwer. Es eröffnet einem ganz neue Möglichkeiten und macht super viel Spass! 🙂


Los geht’s mit der Folienwahl:

Zum mehrfarbig plotten für den Textildruck ist Flex die perfekte Wahl.

Weitere Folienschichten auf Flock/Glitterfolie zu pressen ist nicht optimal, die Haltbarkeit ist eher gering. Daher, wenn du doch mal mit Flock oder Glitterfolie mehrfarbig Plotten möchtest, weil du vielleicht grad nicht die passende Farbe Flex da hast, presse immer Flock/Glitter auf Flex – also diese Folien jeweils erst als allerletze Schicht.

(-> Es gibt Stimmen, die munkeln, dass eine Schicht Flex auf Flock halten kann  – das liegt in deinem Ermessen, Versuch macht schlau. Meine klare Empfehlung ist Flex auf Flex 🙂  )

So, nun geht’s ans Eingemachte! Die handfeste Arbeit beginnt nun im Studio (oder jeder anderen Plottersoftware).

In der Plottersoftware:

  1. Ich nehme eine mehrfarbig plottbare Datei zur Hand (in diesem Falle die Ballon-Tigerkatzenfreundin von Kronenkind) und lade sie mir auf meine Arbeitsfläche:

Screenshot 2016-05-18 22.17.49

2. Falls bei einer .svg Datei die ganze Figur standardmässig gruppiert ist (wenn ich die ganze Figur mit einem Klick anpacken und verschieben kann) hebe ich vorher die Gruppierung auf.

Das mache ich so: Rechtsklick>Gruppierung aufheben oder in der Menüleiste auf Objekt>Gruppierung aufheben. Nun sollten alle Teile, die einzeln geplottet werden sollen, separierbar sein.

Vielleicht ist meine Datei ja bereits im richtigen Zustand – zum Beispiel bei den .dxf Dateien – dann überspringe ich diesen Schritt einfach.

Dann sieht es nun so aus:Screenshot 2016-05-18 22.18.25

3. Ich packe nun das Teil, das ich als erstes plotten möchte auf die Schneidefläche – die anderen schiebe ich einfach erstmal zur Seite:

Screenshot 2016-05-18 22.18.39

4. Ich schneide alle Teile nun in der entsprechenden Farbe aus (bei Flex/Flock spiegeln nicht vergessen!!!). Somit ist meine Arbeit direkt am Plotter erledigt!

Weiter geht’s nun mit der Arbeit am Bügeleisen / der Presse:

1. Ich nehme nun meine ausgeschnittenen und entgitterten Teile und lege sie mir neben meiner Press-Station bereit. Ich schaue gut, welche Schicht zuerst auf das Kleidungsstück muss, sonst ärger ich mich nachher nur. Zum besseren Vorstellen kann ich die Folien mal so an der Luft übereinander legen, um sicher zu gehen, dass das Resultat dann stimmt.

2. Ich presse das Textil nun einige Sekunden vor, damit die Appretur und Feuchtigkeit aus den Fasern entweichen. Dies optimiert die Haltbarkeit der Folien immens – also immer dran denken.

3. Ich nehme nun das Folien-Teil für die unterste Schicht zur Hand, dieses Folienstück lege ich dort wo ich es haben möchte, auf das Textil und presse dieses nun mit meiner Presse/dem Bügeleisen auf das Textil auf.

 

WICHTIG:

Ich presse die ersten Schichten NIE so lange wie ich es sonst beim einfarbigen Plotten machen würde. Sonst werden die unteren Schichten, wenn man es zusammenzählt, viel zu lange gepresst und können sich verziehen, sodass die oberen Schichten dann nicht mehr genau drauf passen. 

Daher: Ich presse die unteren Schichten immer nur genau so lange (und wenn möglich auch etwas weniger heiss), dass die Folie gerade so knapp hält. Dabei brauche ich keine Angst zu haben, dass der Druck nachher nicht hält, sie werden dann ja mit jeder weiteren Schicht nochmal mitgepresst und bekommen schon ihre nötige Presszeit. Erst die letzte Schicht presse ich nochmal ganz normal.
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4. Nachdem ich nun die erste Schicht aufgepresst habe, ziehe ich die Folie (je nach Hersteller kalt oder warm) ab und platziere die nächste Schicht passgenau darüber.

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Mehrfarbiges Plotten leicht gemacht

5. Ich wiederhole diesen Vorgang nun, bis ich alle Schichten aufgebracht habe.

Zwischen den Schichten, wenn es viele sind, lasse ich ggf. das Textil immer mal wieder etwas abkühlen, dass es nicht zu heiss wird und sich nicht allenfalls noch gelblich verfärbt.

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6. Die letzte Schicht, wie vorhin erwähnt, presse ich nochmal die ganze normale Presszeit.

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Und tadaa! Schon geschafft 🙂

So schwierig war das jetzt gar nicht oder?

Das kannst du mit Sicherheit auch!

 

Kleines Schlusswort:

Ich muss dazu noch sagen, dass meine Dateien vom Prinzip her alle gleich aufgebaut sind, mit der schlussendlichen Umrandung als komplett durchgehenden Untergrund und den Flächen, die dann darauf gepresst werden. Gerade weil es so halt so super einfach ist und man auch mal einen Millimeter daneben treffen kann, ohne dass dann grad die Kanten durchblitzen 🙂

Es gibt auch Dateien, die so aufgebaut sind, dass man etwas puzzeln muss und aufpassen muss, dass es dann wirklich passt. Aber auch da gilt, wenn ihr immer daran denkt, die Folien nicht zu lang und nicht zu heiss zu pressen, dann verziehen sie sich auch nicht und die Chance, dass dann alles passt ist viel, viel grösser 🙂

 

So! Nun wünsche ich euch viel Spass beim mehrfarbig plotten. Kennst du jemanden, dem diese Anleitung auch helfen könnte? Dann leite ihm/ihr doch diesen Beitrag weiter! Ich würde mich freuen.

 

Für Fragen bin ich gerne offen, dazu habe ich die Kommentarfunktion hier unten aktiviert 🙂

 

Liebe Grüsse

Céline

 

Ps. Ich teile hier mit euch meine ganz persönlichen Erfahrungen und Tipps! Diese sind weder absolut, noch universal. Drum möchte ich hiermit, obwohl ich zu dem Inhalt stehe, alle Richtigkeitsansprüche oder jede Haftung ablehnen 🙂

 

 

 

 

Von der Plotterdatei zur Applikation

11140041_1052104891478034_1789028153759064995_nGerne stelle ich heute einen wunderbaren und so liebevoll erstellten Gast-Beitrag von Inga Bäumgen von Die Bonbon-Näherei vor. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr auf ihrem Facebook-Blog einen Besuch abstattet und euer Däumchen dalässt 🙂 .

Liebe Inga, herzlichen Dank für diesen schönen Beitrag! Los geht’s:

Heute möchte ich euch gerne zeigen, wie ihr relativ einfach aus einer bestehenden Plotterdatei, oder aber auch einem einfachen Bild, zu einer effektvollen Applikation kommt. Und das ganz ohne Stickmaschine!

Was ihr dazu braucht:

freebie-hasen

  • Stoffreste
  • abreißbares Stickvlies, im Idealfall wasserlösliches
  • Nähmaschine
  • farblich passendes Garn
  • Plotter mit Stifthalter (es geht auch ohne, aber mit Plotter macht es einfach mehr Spaß!)
  • Trickmarker

Zunächst öffnet ihr eure Plotterdatei in der Schneidesoftware eures Plotters (wenn ihr denn einen habt, falls nicht, dann kommt nach der Bilderstrecke eine Alternative). Je einfacher das Bild ist, umso leichter ist es, dieses zu applizieren. Die Hasendateien, zu denen auch das “Hasenfreundchen” zählt und die ich von Plotterdateien.ch by Kronenkind habe, eigenen sich besonders gut, da diese in zwei verschiedenen Ausführungen kommen – für einen einfarbigen oder aber einen mehrfarbigen Plott. Die Grafik für den einfarbigen Plott besteht letztendlich nur aus den dicken Umrissen des Bildes. Die vermeintlichen Schnittkanten dafür sind auf dem Bild sehr gut zu erkennen. Hier wollen wir den Plotter jedoch nicht zum Schneiden nutzen, sondern zum Zeichnen. Dazu wird der Stifthalter zusammen mit einem Trickmarker eingesetzt. Entsprechend wird in den Schnitteinstellungen anstelle des Messers der Skizzierstift ausgewählt.

 

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Gezeichnet wird auf Stickvlies, welches ihr auf die Schneidematte klebt. Habt ihr Position und Größe der Grafik richtig ausgewählt, dann könnt ihr den Plotter starten.

 

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Hat der Plotter sein Werk vollbracht, dann geht es an die Nähmaschine. Zunächst einmal muss aber die Grafik an der gewünschten Stelle positioniert werden.

Wollt ihr ein Kleidungsstück nähen, empfiehlt es sich, den Stoff nach dem Zuschnitt, aber vor dem Nähen mit der Applikation aufzuhübschen. Beim fertigen Kleidungsstück könnte es knifflig werden, den Stoff beim Applizieren ohne Probleme unter der Nähmaschine hindurchzuführen.

Auf die untere Stofflage, die praktisch dem Hintergrund entspricht, wird nun eine zweite gelegt, aus dem Stoff, aus dem die Applikation sein soll. Obendrauf kommt das Stickvlies mit dem Bild.

Alles mit ein paar Stecknadeln fixieren. So kann später nichts mehr verrutschen.

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Nun wird mit der Nähmaschine einfach an den Konturen entlang genäht. Ob ihr dafür einen Dreifachgeradestich nehmt oder lieber mehrere einzelne Geradstichnähte wählt, bleibt euch überlassen. Für letzteres empfiehlt es sich jedoch wasserlösliches Stickvlies zu nehmen, da sonst das spätere Entfernen der Vlieslage eine ganz schöne Fummelarbeit wird.

Bei dieser Plotterdatei kann man ganz prima zwischen den eigentlichen Schnittlinien entlang nähen. Ich habe mich hier für den Dreifachgeradestich entschieden und damit insgesamt zweimal über jede Stelle genäht.

Wenn man langsam genug näht und zwischendruch immer wieder pausiert, den Nähfuß anhebt und den Stoff dreht, bevor man den Nähfuß wieder senkt und weiternäht, kann man auch mit einem ganz normalen Nähfüßchen und mit Stofftransport tolle Ergebnisse erzielen.

Wer lieber “Nähmalen” möchte, nimmt einfach einen Stickfuß und stellt den Stofftransport ab. (Mir persönlich liegt das noch nicht so ganz, aber ich arbeite dran.)?

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Habt ihr alle vorhandenen Linien nachgenäht? Dann können noch vorhandene Fadenenden auf der Vorderseite mit einer Nadel auf die Rückseite gezogen und dort fest verknotet werden. Nach dem Abschneiden der überstehenden Fäden sollte die Rückseite so in etwa aussehen:

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Auf der Vorderseite kann das Stickvlies nun vorsichtig entfernt werden. Dadurch, dass es durch die Naht perforiert wurde, lässt es sich relativ leicht abreißen.

Verwendet ihr wasserlösliches Stickvlies so können noch verbleibende Fitzelchen ganz einfach mit ein wenig Wasser entfernt werden. Das ist besonders gut geeignet, wenn ihr, anders als ich hier, nicht mit einem Dreifachgeradstich genäht habt, sondern mit mehreren parallelen Einfachgeradstichnähten.

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Nun kann der überstehende Stoff knappkantig parallel zur Naht abgeschnitten werden. Dabei aber gaaaaanz doll aufpassen, dass nicht versehentich in die untere Stofflage geschnitten wird! Wer es ein bisschen rustikaler mag, kann den umstehenden Stoff auch weniger säuberlich abschneiden.

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Das Innere der Applikation wird in diesem Fall nicht ausgeschnitten. Appliziert man jedoch Schriften oder ähnliches, so ist können die kleinen Innenteile vorsichtig mit einer Nagelschere ausgeschnitten werden. Doch auch hier gilt: Bitte die untere Stoffschicht heile lassen! Sonst ärgert ihr euch nachher tierisch! (Ich weiß wovon ich rede…)?

 

Fast fertig, fehlt nur noch das kleine Herz…

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Das Herz wird einfach mit einem Stoffrest in einer anderen Farbe, nach genau der gleichen Technik appliziert.

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Nachdem nun auch hier die Fadenenden auf der Rückseite verknotet wurden und der überstehende Stoff vorsichtig abgeschnitten wurde, sieht das Ganze so aus:

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Und fertig ist die niedliche Applikation!!!:-) Nun kann das Kleidungsstück fertig zusammengenäht werden und das Endresultat darf bestaunt werden.

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Alternative für die Plotterlosen:

Natürlich funktioniert das Ganze auch ohne Plotter und Stifthalter, aber es macht einfach nur halb soviel Spaß!:-) Man kann natürlich auch einfach ein beliebiges Bild auf das Stickvlies abpausen, aber das klingt doch fast schon ein wenig langweilig, oder?

Mit in wenig Übung geht einem das Applizieren immer leichter von der Hand und natürlich lassen sich auf diese Art und Weise auch mehrsschichtige Motive applizieren. Probiert es einfach aus!?